• Für Erzeuger erneuerbarer Energie: Das sind 7 Strategien für die Post-EEG-Phase!

  • Damit die Energiewende gelingt, muss der Umstieg von fossilen Energiequellen auf erneuerbare zügig gelingen. Deshalb fördert der Staat seit Jahren den Einsatz technischer Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energie in vielfältiger Form: So gibt es Zuschüsse für deren Anschaffung und Installation ebenso wie Vergütungen für die damit erzeugte Energie. Art, Höhe und Dauer der Förderung legt das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) fest. Die Einspeisevergütung für Anlagen zum Erzeugen erneuerbaren Stroms aus Sonnen- und Windenergie setzt das EEG auf 20 Jahre fest. Seit Inkrafttreten des Gesetzes im Jahr 2000 sind mittlerweile 20 Jahre rum – und die ersten Anlagen fallen seit Beginn des Jahres 2021 aus der garantierten EEG-Förderung. Was tun mit solchen Anlagen? Wir geben Ihnen hier einen Überblick zu 7 Strategien für die Post-EEG-Phase.

     

    • Sie sind Betreiber einer technischen Anlage, mit der Sie erneuerbare Energie erzeugen?

    • Ihre Anlage wurde beziehungsweise wird noch staatlich gefördert?

    • Sie fragen sich, was Sie mit Ihrer Anlage in der Post-EEG-Phase tun können: Weiterbetrieb, der sich rechnet, Stilllegung oder gar Rückbau?

    Befassen Sie sich rechtzeitig damit, was Sie mit Ihrer Anlage nach dem Auslaufen der staatlichen Fördermaßnahmen, in der sogenannten Post-EEG-Phase, machen! Denn die Technik zeigt sich vielerorts durchaus langlebiger: Viele Anlagen könnten auch in ihrer dritten Betriebsdekade noch problemlos laufen.

    Das wirft zu Recht die Frage auf, ob sich der Betrieb einer Anlage zur Erzeugung von erneuerbarem Wind- oder Sonnenstrom auch ohne die Vergütung des ins öffentliche Stromnetz eingespeisten erneuerbaren Wind- oder Solarstroms noch rechnen würde … Wir haben hier 7 Strategien für Sie!

     

    7 Strategien für die Post-EEG-Phase im Überblick

     

    In ihrem Fachmagazin EUWID Report beschreibt die EUWID GmbH (EUWID steht für Europäischer Wirtschaftsdienst) 7 Strategien für Erneuerbare Energieerzeugungsanlagen nach dem Ende der Förderphase. Wir fassen das Wichtigste dazu hier für Sie zusammen:

    • Strategie 1 für die Post-EEG-Phase: Vermarktung via PPA (Power-Purchase-Agreements)

    Was ist Vermarktung via PPA? Eine ausführliche Antwort auf diese Frage liefern wir Ihnen in unserem Beitrag „Direktvermarktung Strom via PPA – ein Verkaufsweg mit wachsender Marktrelevanz“.

    Daher an dieser Stelle nur kurz: Mit PPA ist ein in der Regel langfristig ausgelegter Stromliefervertrag beziehungsweise Stromabnahmevertrag zwischen

    • einem Stromerzeuger (dem Anlagenbetreiber, im Vertrag auch Verkäufer genannt)

    • und einem Stromabnehmer (dem Direktabnehmer oder dem Händler, im Vertrag auch Käufer genannt).

    Der bilaterale Vertrag zur Vermarktung ist ein sogenanntes "Power Purchase Agreement" (PPA). Die Verträge laufen in der Regel zehn bis fünfzehn Jahre.

    • Strategie 2 für die Post-EEG-Phase: Direktvermarktung

    Was ist Direktvermarktung? Dem EUWID Report zufolge würden Direktstromvermarkter den Strom, den ihnen einzelne Anlagenbetreiber lieferten, in sogenannten Pools bündeln und an der Strombörse oder auf Regelenergiemärkten handeln. Die Direktvermarktung sei demnach mit EEG-Strom und mit Post-EEG-Strom machbar.

    Was bringt Ihnen die Direktvermarktung? Der Direktvermarkter habe sich laut EUWID auf die Direktvermarktung spezialisiert. Anlagenbetreiber könnten von

    • seiner Professionalität,

    • seiner Infrastruktur (Netzwerk)

    • und seiner Erfahrung

    profitieren. Auch präzise Einspeiseprognosen seien dabei als vorteilhaft anzusehen. Außerdem würde der Profi Sie als Anlagenbetreiber auch beim Handling der Direktvermarktung entlasten, indem er bürokratische Angelegenheiten übernähme und sich um nötige Meldepflichten kümmere.

    Als Nachteil sei demnach zu bewerten, dass die Erlöse begrenzt seien, da sie zumeist aus den Börsenpreisen resultierten. Erst in der Post-EEG-Phase ließen sich auch Herkunftsnachweise veräußern.

    Für welche Betreiber ist Vermarktung via PPA geeignet? Die Direktvermarktung eigne sich für Betreiber von

    • Windenergie-Anlagen (WEA)

    • und großen Photovoltaik-Anlagen (große Dachanlagen ebenso wie Freiflächen-Anlagen, sogenannte Solarparks).

    • Denkbar sei sie demnach aber auch für Betreiber von Bioenergie-Anlagen.

    • Strategie 3 für die Post-EEG-Phase: Community- und Cloudlösungen

     

    Was ist eine Community- oder Cloudlösung? Bei sogenannten Community- und Cloudlösungen würden die Mitglieder der Gemeinschaft (Community oder Cloud) den Solarstrom von ihren Anlagen zu größeren Mengen bündeln, schreibt EUWID. Es gebe zum Beispiel herstellergebundene Lösungen, die Speicheranbieter marktfähig gemacht hätten.

    Was bringt Ihnen eine Community- oder Cloudlösung? Innerhalb der Gemeinschaft ließe sich demnach Strom bilanziell tauschen. Auf diese Weise könne man innerhalb der Gemeinschaft Mehrbedarfe und Mehrproduktionen ausgleichen. Außerdem eröffne das Bündeln die Chance, Mehrerlöse auf Regelenergiemärkten zu erzielen.

    Von Nachteil sei, dass diese Vermarktung nicht immer die günstigste sei. Zudem sei die Mitgliedschaft in einer Community oder Cloud in der Regel mit Grundgebühren verbunden.

    Für welche Betreiber eignen sich Community- oder Cloudlösungen? Die Direktvermarktung eigne sich für Betreiber von

    • Photovoltaik-Anlagen.

    • Strategie 4 für die Post-EEG-Phase: Regionale Strommodelle

    Was ist ein regionales Strommodell? Unter dem Begriff verstehe man die Aktivitäten verschiedener zumeist Online-Plattformen, die einerseits Erzeuger von erneuerbarem Strom mit andererseits Stromkunden innerhalb einer Region matchen würden. Die Betreiber solcher Plattformen seien in der Regel Dienstleister aus dem Energiesektor wie Stadtwerke.

    Was bringt Ihnen die Vermarktung über ein regionales Strommodell? Zum einen die Gewissheit, dass die Wertschöpfungskette in Ihrer Region starte und ende. Zum anderen sei auch hier von Vorteil, so schreibt EUWID, dass Sie als Anlagenbetreiber von jeder Menge Papierkram befreit würden, da dieser von den Plattformbetreibern übernommen werde.

    Für welche Betreiber ist die Teilhabe an einem regionalen Strommodell sinnvoll? Diese mache Sinn für Betreiber von

    • Windenergie-Anlagen (WEA),

    • Photovoltaik-Anlagen

    • und von Bioenergie-Anlagen.

  • Strategie 5 für die Post-EEG-Phase: EEG-Anschlussförderung von Bioenergie-Anlagen im Bestanz

     

    Was ist die EEG-Anschlussförderung? Bei der sogenannten EEG-Anschlussförderung von Bioenergie-Anlagen geht es um die Möglichkeit für Betreiber bereits EEG-geförderter Anlagen, die Förderung um weitere zehn Jahre zu verlängern. Voraussetzung für deren Bewilligung sei laut dem EUWID-Bericht, dass die Stromerzeugung flexibel und nach Bedarf erfolgen könne.

    Was bringt Ihnen die EEG-Anschlussförderung Ihrer bestehenden, EEG geförderten Bioenergieanlage? Nah Einschätzung des EUWID-Berichts ließen sich die Betriebskosten dieser Anlagen nicht wirklich förderfrei finanzieren. Die Anschlussförderung trüge demnach dazu bei, den Bestand technisch noch problemlos laufender Anlagen zu erhalten.

    Von Nachteil sei, dass die Anschlussförderung sowohl über die ausgeschriebenen Mengen als auch über die Laufzeit (vorerst nur bis einschließlich 2022 beantragbar) begrenzt sei.

    Wer kann die EEG-Anschlussförderung beantragen? Diese ist ausschließlich für Betreiber von

    • EEG-geförderten Bioenergie-Anlagen aufgelegt worden.

    • Strategie 6 für die Post-EEG-Phase: Eigenverbraucz

     

    Was ist Eigenverbrauch? Mit dem Begriff ist das selbst Verbrauchen von selbst erzeugter Energie (Strom wie Wärme) gemeint.

    Was bringt Ihnen der Eigenverbrauch? Wer seinen eigens

    • mit WEA und Solaranlagen erzeugten erneuerbaren Strom

    selbst verbraucht, spart Energie und Energiekosten.

    Denn jede Kilowattstunde Strom, die nicht von einem anderen Erzeuger (Großteils noch immer fossil) erzeugt und über lange Strecken via Stromleitung angeliefert werden muss, wobei es zu Energieverlusten kommt, kann dagegen gerechnet werden. Und diese Rechnung geht für die Anlagenbetreiber meist auf, denn die Gestehungskosten sind bei selbst erzeugter Energie spürbar geringer.

    Von Nachteil sei dabei, dass das Erzeugungsprofil der erneuerbaren Energie, insbesondere der Solarenergie (Solarstrom) nicht immer genau zu den Verbrauchern im Haushalt passe. Eine Optimierungsmaßnahme sei daher oft unerlässlich: die Anschaffung und Installation eines Energiespeichers (Stromspeicher). Problematisch könne beim Eigenverbrauch von Strom die sogenannte EEG-Umlage werden, schreibt EUWID.

    Für wen macht die Strategie Eigenverbrauch Sinn? Vor allem für Betreiber von

    • Photovoltaik-Anlagen.

    • Strategie 7 für die Post-EEG-Phase: Rückbau der Anlage

     

    Was bedeutet ein Rückbau der erneuerbare Energie erzeugenden Anlage? Ein Rückbau der Anlage ist dann die Strategie, wenn keine der vorgenannten Strategien in Frage kommt. Dann muss diese stillgelegt und abgebaut werden.

    Was bringt Ihnen der Rückbau? Mit dem Rückbau sparen Sie alle Kosten, die mit dem Betrieb einer Energieerzeugungsanlage anfallen, angefangen von gegebenenfalls Pachten für die Fläche (insbesondere bei großen Dachflächen und Freiflächen), auf der diese installiert ist, über Gebühren bis hin zu Wartungskosten.

    Von Vorteil sei laut EUWID die inzwischen marktgängige Wiederverwertung noh intakter Anlagenkomponenten. Dafür habe sich ein Second-Hand-Markt aufgetan, der vor allem online zu finden sei. Nachteilig sei der Rückbau vor allem dann, wenn die Anlage noch einwandfrei liefe. Ihr Rückbau sei demnach auch ein Rückschritt der Energiewende.

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